Atemtherapie in Zürich – im eigenen Körper ankommen

Ich begleite Jugendliche und Erwachsene bei Stress, Anspannung, Angst und Erschöpfung sowie im Umgang mit chronischen Erkrankungen und Atembeschwerden. Zu meinen Schwerpunkten gehört auch die atemtherapeutische Begleitung in der Palliative Care.

Gemeinsam entwickeln wir Wege zu mehr Vertrauen in den eigenen Körper – in meiner Praxis im Zürcher Kreis 5, bei dir vor Ort als Hausbesuch, in Pflegeinstitutionen und Spitälern.

Atem als Brücke

Der Atem reagiert unmittelbar auf das, was wir erleben. Gedanken und Gefühle können sich in unserem Atem und in unserem Körper zeigen. So ist das eigene Atemmuster der Ausgangspunkt. Es kann Hinweise und eingeprägte Reaktionsmuster liefern und dabei helfen, den eigenen Körper und seine Signale besser kennenzulernen.

Atemtherapie schafft Raum, um wahrzunehmen, was gerade da ist, und das Nervensystem dabei zu unterstützen, zwischen Aktivität und Erholung wieder flexibler zu werden. Dabei richtet sich der Blick nicht nur auf Beschwerden, sondern auch auf das, was trägt: auf vorhandene Ressourcen und Möglichkeiten zur Selbstregulation.

Über Atem, Bewegung, Berührung und Gespräch werden körperliche, psychische und persönliche Aspekte miteinander verbunden. So kann der Atem zu einer Brücke werden – zu mehr Verbindung mit sich selbst und zum Gefühl, im eigenen Körper zu Hause zu sein.

Der Mensch als Ganzes

Ich bin Katerina Gnehm, Komplementärtherapeutin mit Branchenzertifikat OdA KT in der Methode Atemtherapie, ausgebildet am Institut für Körperzentrierte Psychotherapie (IKP) in Zürich.

Der ganzheitlich-integrative Ansatz des IKP betrachtet den Menschen in sechs miteinander verbundenen Lebensdimensionen: körperlich, psychisch, sozial, räumlich, zeitlich und spirituell-sinnstiftend.

Dieser ganzheitliche Ansatz und meine vielfältigen beruflichen und persönlichen Erfahrungen haben mein Verständnis dafür vertieft, wie eng diese Dimensionen mit Beziehungen, Lebensgeschichte und letztlich dem Atem in Wechselwirkung stehen. Dabei habe ich immer wieder erfahren, wie wichtig es ist, mit sich selbst in Kontakt zu bleiben. Genau darin möchte ich Menschen begleiten.